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Kriterien der Textualität:
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Kohäsion
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Kohärenz
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Intentionalität
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Akzeptabilität
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Informativität
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Situationalität
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Intertextualität
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Effizienz
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Effektivität
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Angemessenheit
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produktgerichtete Strategien computergestützter Textproduktion:
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Funktion (sprachliche Mittel)
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Bedeutung (Vorwissen voraussetzen oder genaueres Ausführen)
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Struktur (Anordnung, Übergänge)
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Typ (Textmuster als Grundlage, allgemeiner Sprachstil)
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prozessgerichtete Strategien computergestützter Textproduktion:
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Richtung
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Planung
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Bewegung
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Kontrolle
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„Es kommt [...] zu einer Durchmischung traditioneller Vertextungskonventionen mit neuen Parametern der Textproduktion, die mit den Versprachlichungstendenzen konzeptioneller Mündlichkeit einhergehen.“
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Durch suggerierte Nähe zum Kommunikationspartner: direkter Adressatenbezug, mehr metadiskursive Äußerungen, (evtl. mehr Spontanität, Affektivität, humoristische Äußerungen)
Eckkrammer, Eva Martha. 2001. „Textkonventionen im Medienwechsel“. In: Handler, Peter (Hrsg). 2001. E-Text: Strategien und Kompetenzen. Frankfurt am Main: Peter Lang GmbH. S. 45-66.
Perrin, Daniel. 2001. „‘Wir tun uns hier mal um den Inhalt herummogeln’: Strategien computergestützter Textproduktion beim Nachrichtenschreiben“. In: Handler, Peter (Hrsg). 2001. E-Text: Strategien und Kompetenzen. Frankfurt am Main: Peter Lang GmbH. S. 193-220.